„[Lasse Matthiessen]…repräsentiert etwa das Beste, was man mit einer Stimme und einer Gitarre machen kann: kehligen Gesang, der so stark ist, das er die Kategorie des gefühlvollen Singer-Songwriters sprengt“ (FAZ)

„ein Feuerwerk exzessiver Melancholie“ (Stern.de)

“Der Teilzeit-Berliner, der aus der hübschen Stadt Kopenhagen stammt, betreibt durch und durch melancholisches Songwriting. Das hört sich so schön traurig an, dass man bei Konzerten versucht ist, vom Barhocker aufzustehen, ihn in den Arm zu nehmen und zu sagen: “Das Leben ist leicht, Lasse. Ich lass dich erst wieder los, wenn du lächelst.” (ZEIT)

 ”Schwarzweiße Akustikgitarrenlieder mit leise verhuschten Trommeln und verwehten Xylofonen, aber auch schunkelnden Folk-Songs wie von Dylan und summende Lullabys wie von Drake: Toller Däne!“ (Rolling Stone)

„Anrührende minimalistische Singer/Songwriter-Musik“ (INTRO)

 

Am 10. November 2017 veröffentlicht Lasse Matthiessen seine neue EP When we collided. Der in Kopenhagen geborene Sänger und Gitarrist lebt seit vielen Jahren Teilzeit in Berlin und hat sich – mal als Solo-Künstler, mal in Begleitung seiner Band auftretend – durch sein aufrichtiges und berührendes Songwriting hierzulande eine große Fangemeinde erspielt. Matthiessen schreibt Musik, um zu erzählen und zu teilen, und das wird auch in den neuen Songs sehr klar:

Auf der neuen EP finden sich fünf Songs, von zart bis treibend. Gemischt hat sie u.a. Joe Joaquin (u.a. Maeckes, Me and my Drummer, Sea + Air). Das titelgebende „When we collided“ erzählt von einer Großstadtnacht zwischen Zweien, die lange nachwirkt. Ein sehnsuchtsvolles Stück, zu dem Matthiessen der sommernächtliche Puls von Paris am schwarzen Wasser der Kanäle inspirierte. Aufgenommen hat er den Song mit der US-Amerikanerin Sara Hartman, die in der hier erzählten Geschichte den weiblichen Part übernimmt. In „Broken Choir“ wird die Erinnerung an große Momente beschworen, leichtfüßig und intensiv zugleich. Den beiden Singles stellt Matthiessen das Stück „Sorte Søer“ (dt. Schwarze Seen) an die Seite, in dem seine Stimme in dänischer Sprache zu Höhenflügen ansetzt. Aufgenommen wurde es der Akustik wegen in einem alten Bunker in Berlin-Kreuzberg. „Sycamore Trees“, ein dunkles, immer weiter aufblühendes Märchen über die Liebe und „Alchemist Fire“, das weitestgehend mit Matthiessens kraftvoller Stimme und Akustik-Gitarre auskommt, sind ebenfalls wichtige Bestandteile der EP.