No Head On My Shoulders
Ladies and Gentlemen!
Die 9 Gourmetköche von No Head On My Shoulders wissen deftig aufzutischen. Hier muß keiner verhungern, das garantieren große Portionen: saftiger Rock mit verrückten Arrangements knusprig überbacken, delikater Pop mit hochprozentigem Wahnsinn flambiert.
Verfeinert wird das Ganze mit einer Prise Punk und einem Fünkchen Funk. Zur Abrundung des Ohrenschmauses serviert man südliche Folklore in Balkansoße. Zu, auf und unter den Tisch wird gebeten. Vielleicht finden ja gerade Sie das Schnauzbarthaar in der Suppe!
Seit der Gründung im Jahre 1999 wächst die Band beständig an. Mittlerweile besteht No Head On My Shoulders aus neun Musikern, die eine klassische Punk-Rock-Combo (Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren) mit einem außergewöhnlichen Blech-/Holzbläser-Quartett (Posaune, Baritonsaxophon, Altsaxophon, Trompete) kombinieren.
Einen Meilenstein setzte ihr Debütalbum "Caution Overload" (2006, Remedy Records/Hoanzl) v.a. in der österreichischen Punk und Ska-Szene, deren musikalische und Szene-Grenzen die Band allerdings von Beginn an konsequent überschreiten.
Im Video zur Single „Firebringer“ steigen sie hinab in düsteren Sphären, um die Wahrheiten rund um das menschliche Sterben zu enthüllen. Ein Thriller zum Fürchten und Schmunzeln.
In mehr als 200 Shows in den letzten Jahren erspielten sich No Head On My Shoulders den Namen eines Fixsterns am heimischen Musikhimmel.
Die Band ist stolz darauf, ein gewachsenes Gefüge zu sein und gemeinsam den professionellen Umgang mit Musik erlernt zu haben. In jahrelanger Kleinarbeit. Mühevoll, aber erfolgreich. Beim Engagement zusätzlicher MusikerInnen für die Band geht es deshalb auch immer um ein Erweitern des menschlichen Horizonts jedes/jeder Einzelnen.
Gemeinsam versuchen No Head On My Shoulders den Brückenschlag zwischen mitreißender Partymusik und anspruchsvollem Songwriting. Das Ergebnis ist Punk, Rock, Weltmusik und Pop – auf jeden Fall Musik, die mit unberrechenbaren Klangfarben, ausgetüftelten Arrangements und ausfransenden Songstrukturen den scheinbar naheliegenden Kontext Ska überschreitet.
Line-Up: Baritonsaxophon: Florian Fennes, Altsaxophon: Elisabeth Stigler, Trompete: Klaus Hainzl, Gesang, Posaune: Martin Schiske, Gitarre, Gesang: Philipp Aichinger, Percussion: Manuel Pitsch, Bass: Franz Pusam, Gitarre: Pero Cvijetinovic, Drums: Michael Mach
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Presse:
Völlig durchgeknallt, ganz klar. Diese 8 Musiker haben sicher nicht mehr alle Tassen im Schrank, denn kein normaler Maensch kommt auf die Idee, derart herrlich abgefahrene Musik zu produzieren. Trash-Ska-Polka, chaotisch, monströs, so als wären sie die Liveband im Titty Twister von "Dust Till Dawn", nachdem alle zu Vampiren geworden sind. (...) David Lee Roth säuft mit Bluesbrothers und versucht Ska im Takt zu spielen. So oder ganz anders, machen
Sie sich selbst ein Bild. (Concerto, Klaus Wukovitz)
Im gewohnt ins Mark und Bein gehenden Ska-Kontext wirbeln die acht Musikanten von No Head On My Shoulders herrlich abgedreht durch nahezu alle Genres und Schubladen, schlagen Brücken, die man kaum für möglich halten würde. Erstaunlich und eben richtig närrisch, aber wer will schon normal sein. Dass ein derart musikkosmopolitisches Werk eine hausgemachte - soll heissen - heimische Schöpfung ist, verblüfft und erfreut auf’s Enormste. Und was würde Weirdo Mike Patton wohl dazu sagen? (Planet Music Magazin)
Einfach phänomenal, was für eine Show die abliefern! Das ist momentan sicher eine der besten Livebands Österreich. (www.ecorder.at, Martin Braun )
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