«Man kann es beinahe nicht glauben, dass dieser Song, diese hymnischen Gitarren, dieser düstere Gesang aus der Schweiz kommt.» – Rolling Stone Magazine

Die Schweizer Band One Sentence. Supervisor mag keine Verschnaufpausen: Auf der Bühne drängt ein treibendes Schlagzeug-Bass-Duo den Krautpop unermüdlich nach vorne und provoziert im Publikum nervöse Beinbewegungen und überschwappende Getränke. Im Kontrast dazu schweben die Gitarren durch den Raum und umhüllen die cleveren Gesangslinien.

Die Rastlosigkeit dieser Band zeigt sich auch in ihrer unkonventionellen Geschichte. Drei Jahre waren One Sentence. Supervisor live unterwegs, machten unter anderem Halt am SZIGET Festival in Ungarn und spielten neben dem Paléo Festival, der Bad Bonn Kilbi und dem BSides Festival auch in Peking und Shanghai. Dazwischen überraschen One Sentence. Supervisor immer wieder mit smartem Aktivismus. Da wird schon mal eine Stadt mit einem erfundenen Festivalplakat zugepflastert oder per Crowdfunding die Titelseite einer Gratiszeitung gekauft, um auf politische Missstände aufmerksam zu machen.