Oberflächlichkeit ist hier fehl am Platz, denn, nein, Yasmo ist kein Lifestyleplakat, folgt keinem Hype, sondern macht und rappt seit jeher was sie will. Mit Mach, mach, mach veröffentlichen Yasmo & die Klangkantine eine Empowerment Hymne: geh raus! Mach und hol dir, was du willst.

Yasmin Hafedh treibt sich seit Jugendtagen auf Bühnen herum und hat sich als YASMO den Ruf als eine der vielschichtigsten und interessantesten female MCs des deutschen Sprachraums erarbeitet. Die Liebe zum Texten brachte sie schon als Teenagerin zum Poetry Slam – zu dessen Leitfiguren sie hierzulande zählt. Seit gut vier Jahren umgibt sie sich dazu mit einer neunköpfigen Jazzband und verbindet das alles zu Yasmo & die Klangkantine.

Das selbstbetitelte Debüt brachte der Band nicht nur österreichweit mediale Aufmerksamkeit und unzählige Live- Auftritte, sondern auch eine Nominierung für den österreichischen Musikpreis „Amadeus“ sowie einen umjubelten Auftritt bei ebendiesem. Yasmo nimmt sich kein Blatt vor den Mund und bringt auch die schwierigsten – und oft notwendigsten – Themen mit Verve aufs Tapet: Migration, Feminismus und Politik; aber auch die Licht- und Schattenseiten der Digitalisierung und unser schleichender Weg in eine Ich-Gesellschaft.

Mach, mach, mach“ ist ab sofort überall erhältlich: https://inkmusic.at/release/mach-mach-mach/

Little Big Sea "Stranger Places" (CD)

Art.-Nr. INK114CD
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Artikelbeschreibung

Stranger Places - Lieferbar ab 12.04.19

Little Big Sea haben sich auf eine lange Reise begeben: „Stranger Places“ spielt zwischen Tasmanien und dem Toten Meer, in einem alten VW Bus, der durch Frankreich tuckert und in einer Stadt, die am Ende des Albums eine fremde Stadt ist, weil in der alten alles auseinanderbrach. Das in Wien und Berlin lebende Duo führt in ihrem zweiten Album an exotische Orte und manchmal auch weit zurück in die Vergangenheit. So versetzt sich Sängerin Marlene Weber ins alte Rom unter Kaiser Nero, oder sie besingt den Winterpalast der russischen Zarin. Dann aber sind die Lyrics plötzlich wieder unmittelbar und intim – und in beiden Fällen stets mit einer narrativen Kraft, die die Musik von Little Big Sea zu etwas Besonderem macht.

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