»Geschrieben wie das Christkind, ausgesprochen wie die Droge.« (– FLUX FM, 2021)
Der Versuch, CHRISTL zu labeln, wird scheitern: CHRISTL ist eine transmediale Künstler:in, die sich nicht einrahmen lässt. Ihre Musik, Gemälde und Texte sind kompromisslos, kritisch und konfrontativ. CHRISTL mutet sich und den Rezipient:innen ihrer Kunst ein breites Spektrum an Emotionen zu – mal mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit, mal mit Humor und Ironie. CHRISTL sind beyond borders, beyond gender & beyond medium: sie kombinieren experimentelle Soundscapes und energiegeladene, melancholische Songs mal mit starker, mal fragiler mit Stimme.
Mit dem Release ihrer Single »Object Of Desire«, in welcher CHRISTL ihren eigenen Erfahrungen mit sexueller Belästigung Ausdruck verleiht, hat sie mit einer aktivistischen Kunstaktion gegen sexuelle Belästigung nicht nur auf den Straßen Wiens, sondern sogleich auch in den Medien für Aufregung gesorgt (es folgen u.a. Interviews und Porträts im Standard und Kurier). Das steigende Interesse an der vielseitigen jungen Künstlerin CHRISTL zeigte sich z.B. auch in Form von Einladungen zu einer Art Residency in Hamburg und Performances auf ORF1 bei den Austrian Amadeus Music Awards 2021, beim popfest 2021 oder bei den 2022 in Wien stattfindenden TEDTalks. Ihre Debüt EP »A Room For Her Own« (VÖ: 19.11.21) sammelt alle bis dato bereits bekannten Songs, zeigt aber auch neue musikalische Facetten auf. Das Debüt ist eine Chronik von CHRISTLs kreativer Arbeit des Vorjahres und zeichnet ihren Selbstfindungs-Prozess als Künstlerin nach.
Ihr Anfang 2024 erscheinendes erstes Album »Green Blue Violet / Grün Blau Violett« stellt das musikalische Pendant zu ihrem ersten Buch »Ich glaub ich hasse mich« dar, welches am 19.09.2023 via Haymon Verlag erscheint. CHRISTL bewegt sich zwischen verschiedenen Sprachen und Genre-Welten, spielt mit Einflüssen aus Soul, Rock und Jazz, holt sich Inspiration von Artists wie Florence & the Machine, Fiona Apple, Brittany Howard, James Blake und Perfume Genius, während mancherorts auch Pop-„Klischees“ in positivstem Sinne spielerisch ihren Platz finden.
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