Filiah stammt ursprünglich aus der besagten niederösterreichischen Provinz, wo ihr Sound, den sie selbst als „Indie-Folk mit einem glitzernden Funkeln von Pop“ beschreibt, sich anhand vieler Vorbilder entwickelte. Von einer musikbegeisterten, alleinerziehenden Mutter großgezogen, zählen zu ihren frühesten Erinnerungen lange Autofahrten zu Schule, bei denen laut gemeinsam zu deren geschmackvoller Plattensammlung gesungen wurde – von Fleetwood Mac bis Diana Krall, von Buena Vista Social Club bis David Bowie. Heute sagt man ihrem Sound eine emotionale Nähe zu Künstlerinnen wie Lizzy McAlpine, Maggie Rogers oder Orla Gartland nach. Mit ihrer Musik möchte Filiah ein Gefühl von Verständnis und Ermächtigung erzeugen, die durchaus auch in ihren musikalischen Einflüssen zu finden sein mag. Sie schreibt Songs, die sich anfühlen wie „ein kleines Zuhause, in dem man verstanden und umsorgt wird“.
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